Callgirl: ein Beruf wie jeder andere

Wer in der Schweiz als Callgirl arbeitet, ist nicht selten mit kritischen Fragen und Vorurteilen konfrontiert. Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass es sich dabei um ein intransparentes und schmutziges Geschäft handelt. Dabei ist seriöser Escort-Service ein Beruf wie jeder andere auch. Ein Beruf, der es verdient hat, von der breiten Gesellschaft akzeptiert zu werden. Warum das wichtig ist, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Callgirl – diese Vorurteile sind überholt

Callgirls werden dazu gezwungen ihren Körper zu verkaufen, so eines der Vorurteile, mit denen die Damen nach wie vor konfrontiert werden. Dabei zeichnet sich seriöser Begleitservice natürlich davon aus, dass die Damen sich bewusst für diesen Beruf entschieden haben. Während andere den Tag in einem Büro verbringen oder Wände streichen, begleiten Callgirls Herren auf Events, Veranstalten und bieten darüber hinaus sexuelle Leistungen an. Darin ist nichts tabu oder verwerflich. Der Beruf des Callgirls ist heute ein ganz normaler Beruf wie jeder andere eben auch. Zu einem weiteren Vorurteil von Branchenfremden gehört, dass ein Callgirl eine Art Zuhälter hat. Das ist normalerweise nicht der Fall. Ein Callgirl entscheidet selbst, welche Jobs sie annimmt und arbeitet dabei mit einer Begleitagentur zusammen, die sich um alle organisatorischen Dinge kümmert.

Die eigene Chefin sein als Escort-Dame

Die meisten Callgirls arbeitend dabei freiberuflich und sind sozusagen ihre eigene Chefin. Das erlaubt es, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Gebucht werden die Damen meist über eine Begleitagentur wie unsere. Dadurch ist garantiert, dass die Buchung professionell und sicher abläuft. Natürlich haben Callgirls im Vorfeld auch die Gelegenheit, einen Beruf abzulehnen. So wird niemand dazu gezwungen, einen Herren zu begleiten, der vielleicht schon von Beginn an seltsam wirkt. Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein haben im Beruf des Callgirls oberste Priorität.

Ein Beruf basierend auf Freiwilligkeit

Für einige Menschen ist es nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum eine hübsche Frau sich in den Dienst von Fremden stellt und sich für einen Tag oder eine Nacht buchen lässt. Allerdings gibt es Damen, die diesen Beruf mit Leidenschaft ausüben und auch kein Problem damit haben, mit einem fremden Mann intim zu werden. Sie können Sex und Liebe klar voneinander trennen und den Beruf professionell ausführen. Sexualität ist zwar nach wie vor in manchen Gesellschaften ein Tabu-Thema, sie gehört allerdings vollkommen natürlich zum Leben dazu. Während der Friseur Haareschneiden als Dienstleistung anbietet und die Masseurin zu Massagen einlädt, setzen Callgirls ihre Weiblichkeit und Attraktivität als Dienstleistung ein.

Darum halten Callgirls den Beruf oft geheim

Natürlich halten die meisten Callgirls ihre echte Identität geheim. Das hat allerdings in der Regel nichts damit zu tun, dass ihnen ihr Beruf unangenehm ist oder sie nicht dazu stehen würden. Dies hat einzig und allein damit zu tun, seine Identität zu schützen. So können Kunden etwa nicht einfach irgendwann vor der eigenen Haustüre stehen und Fälle wie Stalking können verhindert werden. Der Schutz er Identität hat auch in vielen anderen Berufen hohe Priorität. Etwa als Richter, Personenschützer oder Mitglied einer Polizei-Sondereinheit.