Die Geschichte von Escort

Escort ist heute in aller Munde. Darunter sind Dienstleistungen – meist von Damen – zu verstehen, die sich für den Tag oder die Nacht buchen lassen. Dabei handelt es sich neben sexuellen Dienstleistungen im Bereich der Prostitution. Aber seit wann gibt es Prostitution überhaupt und wie ist dieses Gewerbe entstanden? Ein Blick in die – teils recht grausame – Geschichte.

Escort: Sex gegen Geld im antiken Griechenland und dem Alten Testament

Die Dienstleistung in Form von Escort ist noch ein eher neues Phänomen. Allerdings basiert es auf der Prostitution, die bereits viele Jahre zurück reicht. So finden sich beispielsweise bereits im Alten Testament Hinweise auf Sex gegen Geld. Sie werden in den alten Schriften vor allem als besonders listig und negativ dargestellt. So müsse etwa Juda ständig „auf der Hut“ vor ihnen sein, heißt es im Alten Testament. Im antiken Griechenland genossen die Frauen allgemein einen sehr schlechten Ruf mit kaum Rechten oder Anerkennung. Auch zu diesem Zeitpunkt war es üblich, dass sich Frauen prostituierten – so stammt das heutige Wort „Hure“ vom griechischen Begriff „hora“ ab. Auch erste staatliche Bordelle gab es in Griechenland bereits. Die dort arbeitenden „Deiktriden“ wurden gesellschaftlich verachtet und lebten in großer Armut.

Frühmittelalter und das Gewerbe mit Escort

Die germanischen, keltischen und nordischen Völker kannten keine Prostitution. Das lag schlicht daran, dass man sich für sexuelle Befriedigung Sklavinnen hielt. Ab dem Frühmittelalter gab es allerdings in Westeuropa überall öffentliche Bordelle. Einige Damen reisten außerdem umher und boten ihre Dienste an den Straßen an. Mit dem späteren Auftreten der Syphilis erklärte man vor allem die Bordelle zu den Übertragungskosten und stellte die Prostitution unter Strafe. Die Lage für die Damen, die Ihre Dienste gegen Geld anboten, brach mit Martin Luther eine besonders schwere Zeit an. Er sah in den Frauen Gesandte Teufels. In der Folge kam es europaweit zu Verfolgungen. Prostituierte wurden die Haare geschoren, es drohte Gefängnis und Folter.

Trauriger Höhepunkt im Zweiten Weltkrieg

Auch wenn die Prostitution verboten war, verschwand sie nicht. Einige Damen wurden von wohlhabenden Herren für sexuelle Dienste angeworben und lebten mit ihnen unter einem Dach. Der erste Vorläufer der heutigen Callgirls sozusagen. Im 19. Jahrhundert war die Prostitution zwar gesellschaftlich noch immer verpönt, sie gehörte für viele Männer aber zum Leben dazu. Für die meisten Frauen war das Anbieten von sexuellen Leistungen der einzige Ausweg aus der Armut. Einen traurigen Höhepunkt erlangte die Prostitution während des Zweiten Weltkrieges. Deutsche Besatzer zwangen auf ihren Kriegszügen vor allem osteuropäische Mädchen zum Sex. Auch in Japan richtete man Militärbordelle für die Truppen ein, in welchen die Damen oft schreckliche Dinge erleben mussten.

Fazit: Heute ein meist seriöses Gewerbe

Die schlimmen Zeiten der Prostitution sind heute meist vorbei. Das gilt insbesondere für die Arbeit von Callgirls, die ihren Beruf lieben und ihn keinesfalls unter Zwang ausüben. Daher achten Agenturen wie Bella Escort sehr genau darauf, wen sie aufnehmen. So stellen wir sicher, dass alle Damen ihrem Beruf aus Leidenschaft nachgehen. Damit setzen wir ein klares Zeichen gegen schwarze Schafe.